Autorenwahnsinn #4 und #5

Es ist mal wieder soweit.
Ich werde die nächsten Fragen des #Autorenwahnsinns beantworten. 🙂

Frage Nummer 4 lautete:
Hörst du Musik beim Schreiben? Wenn ja, welche Musik?

Definitiv ein ganz klares JA. Ich liebe Musik. Sie entführt mich in andere Welten.
Manchmal ist sie aber auch einfach zum Entspannen da.
Beim Schreiben hilft sie mir, mich in die Charaktere einzufinden, in ihre Stimmung. Meine Musik muss demnach immer zur momentanen Szene passen.
Manchmal finde ich ein Lied, dass ich über mehrere Kapitel in Dauerschleife hören kann, weil es zu so vielen verschiedenen Stimmungen passt.
Bei Anderen muss es genau der passende Moment sein, sonst lenken sie mich zu sehr ab.
A propos ablenken: Musik kann ich beim Schreiben nur hören, wenn es keine Songtexte gibt. Epic Music ist da ein schönes Beispiel. Allerdings ist es hier oftmals schwierig, eine Playlist zu finden, die perfekt passt. Manchmal muss ich Lieder überspringen.

Natürlich könnte man jetzt auch sagen, mach‘ doch deine eigene Playlist. Und tatsächlich habe ich das ja auch schon versucht. Aber es ist nicht immer so einfach und manchmal lasse ich mich auch gerne von der Musik leiten. Ein neues Lied kann dann über den Ausgang einer Szene entscheiden. Ich lasse mich also auch mal gerne überraschen.
Zurück zu den Songtexten. Denn es gibt tatsächlich eine Ausnahme. Japanische Musik.
Darunter fallen vor allem Openings und Endings von Animes. Meist verbinde ich dann mit dem Song eine gewisse Stimmung, die ich in dem Anime gesehen habe, oder ein Gefühl, das ich hatte. Es begleitet mich dann beim Schreiben und macht die Stimmung/das Gefühl präsent.

Um also den zweiten Teil der Frage zu beantworten: Instrumental und japanische (Anime) Musik.

 

Frage Nummer 5 hatten wir bereits für den Januar beantwortet.
Diesmal geht es aber um den März:
Was sind deine (Schreib-)Ziele für diesen Monat?

Meine Ziele im Allgemeinen sind: Mein Studium beenden und mich nicht unterkriegen lassen.
Ab dem 01.04. bin ich keine eingeschriebene Studentin mehr. Trotzdem gilt es noch, die letzte Hausarbeit zu bestehen. Abgabe hierfür ist am 20.03. Einige Tage später werde ich wohl erfahren, ob ich das geschafft habe.
Zum anderen habe ich ja schon berichtet, dass es in den letzten Wochen nicht so einfach für mich war.
Trotzdem möchte ich das hinter mir lassen und nach vorne schauen. Die schönen Dinge wieder sehen.

Das ist auch wichtig für meine Schreibziele.

Denn die sind für den März äußerst hoch gesteckt.
Mein Manuskript beenden.

 

 

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